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Eigenlob stinkt!

Eigenlob stinkt!

Eigenlob stinkt! Das ist nichts Neues. Dennoch soll man sich in der Werbung selber anpreisen. Das ist wie bei einem Bewerbungsgespräch, wenn man seine eigenen Stärken und Schwächen sagen soll. Es fällt leichter, wenn verschiedene Freunde und Bekannte diese Frage bereits beantwortet haben und man auf diese Antworten zurückgreifen kann. Doch was tut man, wenn man sich selber anpreisen soll, ohne sich selber anzupreisen? Vor diesem Problem standen wir vor einiger Zeit. Grund: Wir hatten, aufgrund einer Kooperation, einen Sendeplatz für einen Eigenwerbespot im Radio angeboten bekommen. Radiowerbung für eine Audioagentur, die Radiowerbung anbietet. Das ist natürlich nicht unbedingt die einfachste Sache. Dafür gibt es ein paar Gründe: Die Hörer sind meist Endkunden und an Produkten oder Veranstaltungen interessiert. Eine Dienstleistung an den Mann zu bekommen, ist nicht einfach, vor allem in so einer Nische. Also brauchen wir ein Motiv, das der Hörer auch gut findet, obwohl er die Dienstleistung nicht braucht. Dann ist es eine Image-Kampagne, die jedem Hörer positiv im Kopf bleibt und sollte er mal mitbekommen, dass jemand Unterstützung im Audiobereich braucht, dann wird der Hörer sich daran erinnern. „Hallo, dieser Radiospot klingt geil weil er von uns ist – So könnte auch Ihr Spot klingen!“ Das klappt gar nicht, wie gesagt, man benötigt ein Motiv, das im Prinzip alle anspricht und dennoch den Kern des Spots, also unsere Dienstleistung, rüberbringt. Dieser Satz hier oben klingt schon wieder stark arrogant und nach Eigenlob. Zusätzlich spricht man über sich selbert, zwar durch einen Sprecher, aber man spricht direkt über sich selber. Das kommt nicht gut. Die Hörer müssen auf die Homepage kommen – denn aus einem Radio-...