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Blogcast

BLOGCAST – DAS NEUE CONTENT-MARKETING FORMAT Kräfte bündeln, Chancen nutzen: Der Blogcast! Was er ist und warum auch Sie auf den Zug aufspringen sollten. https://www.lastsalvationrecords.de/wp-content/uploads/2018/10/was_ist_ein_blogcast.mp3   Firmen fusionieren um Ihre Kräfte zu bündeln, Superhelden kooperieren um den Erzfeind zu besiegen und auch Podcasting und Blogging bilden ein dynamisches Duo und haben gemeinsam Großes vor: Das Content-Marketing aufzumischen. Das neue Traumpaar trägt den Namen Blogcast. Der Begriff setzt sich aus den beiden Bereichen Blog und Podcast zusammen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was ein Blogcast ist und wie Sie ihn für sich nutzen können. Für die meisten Unternehmen gehören Blogs mittlerweile fest zum Content-Marketing dazu. Doch was passiert, wenn der Nutzer keine Zeit hat, um auf sein Smartphone zu schauen oder im Web zu scrollen? Wenn der Nutzer gerade Auto fährt, joggt oder bügelt? In diesem Fall kann er Ihren Blog nicht konsumieren. Abhilfe schafft der Blogcast, denn hier kann man die Inhalte des Blogartikels per Audiodatei anhören. Dabei ist der Blogcast kein Podcast. Dafür fehlt die redaktionelle Einzigartigkeit, die Interviews mit Experten oder die durchproduzierte Show. Es ist aber auch kein Hörbuch, das mit Spannungen und verschiedenen Stimmen Emotionen erzeugt. Der Begriff Blogcast klingt spannend, doch er ist im Endeffekt nichts anderes als ein vertonter Blogartikel – ehrlich, kompakt und auf den Punkt.   Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie bieten Ihrem Nutzer echten Mehrwert durch die damit verbundene Multioptionalität und Flexibilität. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Beitrag konsumiert wird und ebenfalls die Zufriedenheit der Nutzer. Zusätzlich können mehr Nutzer erreicht werden, da verschiedene Kanäle angesteuert werden können. Neben Ihrem Blog können Sie nun zusätzlich...

Wie du deinen Podcast noch heute verbessern kannst

LEVEL-UP YOUR PODCAST Du drückst auf den Aufnahme-Knopf, fängst an zu sprechen und nach zwei Minuten fährt der große Lieferwagen eines deutschen Paketversandes an deinem Haus vorbei, parkt und schlägt die Tür zu. Nochmal. Neu beginnen. Zwei Minuten Inhalt deines Podcasts nochmal aufnehmen. Wie oft ist dir das schon passiert? Zugegeben, das ist ein Extremfall, aber in diesem Artikel wollen wir dir zeigen, wie du deinen Podcast durch die richtige Nachbearbeitung und die Wahl des Raumes, auf das nächste Level bringst. Ein Artikel von Alex Flick Wenn ich in die Podcastswelt eintauche und mir einen Überblick über viele verschiedene Podcasts verschaffe, dann merke ich schnell: Der Wille ist da, die Audioqualität oft nicht. Es erklingt ein vielversprechendes Intro mit Musik, ein paar Geräuschen und manchmal auch mit einem Profi-Sprecher, der dieses Intro spricht. Und dann? Ein mobiles Recordinggerät mit schlechter Soundqualität – zusätzlich lautes Atmen, P-Laute ploppen, schmatzen und Versprecher. Wenn es ganz mies läuft, dann hört man noch ein Grundrauschen auf der Aufnahme. Das kann zum Beispiel der Lüfter des PCs sein. Jetzt kommen zwei Dinge, die deinen Podcast direkt besser machen: 1. Achte darauf, dass du einen möglichst ruhigen Raum hast – Fenster zu! Am besten nicht zu viel Hall – das Wohnzimmer mit den Polstermöbeln schluckt den Hall normalerweise ganz gut. Ansonsten klappt es in den meisten Arbeitszimmern auch sehr gut. 2. Nutze ein richtiges Mikrofon (Tipp: Røde Podcaster) mit Popschutz, am besten ein Dynamisches. Da muss man zwar richtig nah ran, aber Nebengeräusche werden durch die Nutzung eines solchen Mikrofons drastisch verringert! Dadurch sind jetzt die Nebengeräusche verringert, Die P-Laute ploppen nicht mehr und auch...

Microphone Check: Røde NTR

Auf Herz und Nieren Für eine Choraufnahme haben wir zum ersten Mal mit dem Rode NTR, einem Bändchenmikrofon, gearbeitet. Unsere Erfahrungen und Ergebnisse wollen wir in diesem Testbericht teilen.   Der typische Sound eines Bändchen-Mikrofons (engl. Ribbon): warm, relaxed und nicht zu spitz. Genau diese Klangeigenschaften haben wir Ende Oktober für eine Choraufnahme gesucht. Da wir selbst kein Bändchen-Mikrofon besitzen haben wir uns, bei unserem Partner Hyperaktive Audiotechnik GmbH, das Røde NTR ausgeliehen. Gleich drei Stück fanden Platz in einer 3-Punkt- Technik. Das Mikrofon kommt schön verpackt daher und sieht sehr schick und edel aus. Es ist ein aktives Bändchen-Mikrofon mit der Richtcharakteristik Acht und hat einen Übertragungsbereich von 20Hz – 20 kHz. Das Mikrofon an sich ist relativ schwer, ich muss zugeben, dass wir ein wenig überrascht waren als wir es aus der Schachtel genommen haben. Man sollte also ein stabiles Stativ nehmen. Die Halterung dafür wird mitgeliefert und befindet sich unter einer Klappe am Fußende der Box. Natürlich haben wir das Mikrofon, direkt nach dem Auspacken, erstmal getestet. Das ultradünne Bändchen (1,8 Mikrometer) arbeitet wunderbar und liefert einen sehr ausgewogenen Klang bei absolut niedrigem Eigenrauschen. Man benötigt auch keine Mikrofon-Spinne um gute Ergebnisse zu erzielen. Das Bändchen ist nicht mit dem Gehäuse verbunden und ist somit nicht wirklich anfällig für Trittschall. Der Nahbesprechungseffekt ist deutlich ausgeprägt. Am Aufnahmetag richteten wir uns in einem, vom Chorleiter ausgesuchten, Raum ein und bauten die 3-Punkt-Technik auf. Bereits beim einpegeln konnten wir feststellen, dass das Røde NTR einen sehr guten Ausgangspegel gibt. Man muss nicht so viel mit dem Gain-Poti spielen wie bei anderen Bändchen Mikrofonen. Der Klang gefiel uns schon...

Zielgruppensender

Jetzt ist es soweit – Wir haben den optimalen Spot für Ihre Sonnencreme erstellt. Er ist unterhaltsam, erzählt eine Geschichte, löst ein alltägliches Problem, wird mit Soundeffekten perfekt untermalt und sagt dem Hörer am Schluss wo er das Produkt kaufen kann. Zusätzlich arbeiten die Sprecher optional mit Dialekt und direkt am Anfang stellen Sie sich vor. Super! Die einzige Frage die übrig bleibt: Wo gehen Sie auf Sendung? Was hört Ihre Zielgruppe? Ihr Spot spricht hauptsächlich Eltern an die mit ihren Kindern in den Urlaub fahren.
Folglich können Sie die Zielgruppe „Jugend“ außen vor lassen und es fallen bereits ein paar Sender weg. Um diese Frage final zu klären sollte man natürlich die verschiedenen Sender und die Hörerzahlen kennen. Hier können wir Ihnen gerne weiterhelfen. Zusätzlich besteht noch die Frage ob Sie lieber lokal, regional oder national senden. Denn auch hier gibt es verschiedene Aufteilungen. Nicht nur kleine lokale Sender können im kleineren Einzugsgebiet senden. Auch größere Sender bieten eine Aufteilung an. So unterscheiden sich die Werbeprogramme vom jeweiligen Sendemast für das Gebiet. Das normale Programm ist aber in jeder Region gleich. Wenn Sie also Ihre Sonnencreme mit Dialekten lokal bewerben wollen dann kann es durchaus Sinn machen bei einem größeren Sender verschiedene Buchungen zu tätigen. Als Beispiel nenne ich Ihnen den Sender SWR1. Denn es gibt SWR1 Baden-Württemberg und SWR1 Rheinland Pfalz. Hierfür gibt es einen Kombi-Tarif oder sie beliefern die beiden Sender mit unterschiedlichen Spots (Dialekte) und können aber durch die größere Gesamtbuchung beim SWR wiederum profitieren. Sollte Ihr Zielpublikum aber nicht SWR1 hören da die SWR1 Hörer im Durchschnitt schon erwachsene Kinder haben, dann wäre vermutlich der...

Bringen Sie den Hörer an Ihr Ziel

Stellen Sie sich vor dass ein guter Freund Sie zu einem Grillfest einlädt. Es ist genug zu essen und zu trinken vorhanden und alles was sie tun müssen um glücklich zu werden ist vorbeizukommen und Spaß zu haben. Sie hören die Nachricht, bekommen Lust auf das was er erzählt hat und wollen unbedingt dorthin. Aber Ihr Freund hat eine sehr wichtige Information vergessen. Wo gibt es das? Wenn Sie ein Produkt verkaufen ist es enorm wichtig wo der Hörer das Produkt bekommen kann und wie es heißt. Wenn Sie eine Marke in einem Spot pushen möchte dann muss der Hörer sofort wissen wo er mehr Informationen bekommt.  Der Beste Radiospot bringt dem Hörer nichts wenn er danach nicht weiß wie er jetzt weitermachen kann. Ihr Freund hat Sie zum Grillfest eingeladen aber Sie wissen nun nicht wo das Grillfest ist. Eine sehr wichtige Information die fehlt und alle Vorfreude zerstört. Natürlich kann man in der heutigen Zeit schnell anrufen und nochmal nachfragen. Aber übertragen wir das auf unsere Sonnencreme. Der Hörer weiß dass die Creme schnell einzieht, ein schlankes Design hat, einen sehr hohen Lichtschutzfaktor und zu diesen Informationen wurde er auch noch optimal unterhalten. Der Hörer hat sein eigenes Bild zu dieser Sonnencreme im Kopf und möchte sie jetzt gerne kaufen. Aber in Ihrem Spot ist diese Information nicht drin… Das ist ein Problem denn so verlieren sie, egal wie gut Ihr Spot ist, potentielle Kunden sofort wieder. Niemand macht sich die Mühe und sucht später im Internet nach dieser Sonnencreme aus der Radiowerbung. Die Lösung für dieses Problem ist ganz simpel: Erwähnen Sie wie Ihre Sonnencreme heißt...

Weniger ist mehr!

Zwei Verkäufer stehen vor Ihnen in einem Drogeriemarkt. Der eine kommt auf Sie zu, spricht sehr laut und will Ihnen direkt etwas andrehen. Der Andere hört Ihnen zu, erkennt Ihr Problem und berät Sie in aller Ruhe. Wen finden Sie vertrauensvoller und bei welchem Verkäufer würden Sie lieber kaufen? Wir sind nicht auf dem Markt. Dieser kleine Satz beschreibt es eigentlich sehr gut: „Wir sind nicht auf dem Markt“. 
Sie haben diesen Sendeplatz im Radio käuflich erworben und niemand funkt Ihnen hinein. Der lauteste Marktschreier lockt die meisten Kunden an und der leiseste die wenigsten. Aber auf dem Markt schreien alle durcheinander und wer sich hier absetzen will benötigt Lautstärke.
Im Radio ist das anders. Wir haben unseren Spot bereits so weit gebracht dass er dem Hörer eine Geschichte erzählt, dass Ihr Produkt ein alltägliches Problem löst und dass er Vertrauen schafft. Wenn Sie jetzt schreien transportieren Sie diese Nachricht nicht mehr. Aber natürlich schreit im Radio eigentlich kaum jemand. Es geht hier vielmehr um die gesamte Lautstärke. Ich kann aus eigener Erfahrung berichten dass ein Spot super im Gedächtnis bleibt wenn er ein, oder mehrere leise Elemente hat. Normal gesprochen oder sogar geflüstert. Aber nicht marktschreierisch und plakativ. Ich erinnere mich selbst an einen Werbespot in dem kaum gesprochen wurde. Plötzlich war es leise, ich hörte ein paar Geräusche. Es waren Steine, Kieselsteine die bewegt wurden. Zusätzlich hörte ich Folie und etwas Wasser. Das Ganze gab mir das Bild von einem Gartenteich. Plötzlich flüsterte eine Stimme: „Weißt du noch wie sich Wasser anfühlt? … [Stille] Jippie Jah Jah Jippie Jippie Yeah“. Ich möchte keine Marke nennen aber Sie wissen...