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Podcast-Homerecording für Jedermann!

Podcast-Homerecording für Jedermann!

Homerecording und Podcasts sind auf dem Vormarsch wie noch nie. Generell verliert das klassische Tonstudio immer mehr an Bedeutung. Das ist eine Entwicklung, die der Technik geschuldet ist. Wir selber merken das jeden Tag. Und man darf sich diesem Fortschritt auch nicht verschließen. Es gibt viele Vorteile, die dafür sprechen den Trend mitzugehen. Der finanzielle Aspekt ist einer davon. Ein komplettes professionelles Tonstudio kostet in der Einrichtung unfassbar viel Geld. Und wenn man es mal einrichtet, dann möchte man auch für alle Individualitäten gerüstet sein. Also große Räume für Bands und vielleicht sogar für das ein oder andere Orchester. Wir arbeiten täglich mit Sprechern zusammen, die sich oftmals zu Hause eine Sprachkabine eingerichtet haben. Für den Zweck des Sprechens und Singens genügt das komplett und es ist eine gute und professionelle Lösung für das Home-Office. Das erwarten wir aber von keinem Podcaster. Dieser Artikel behandelt das Homerecording in der Podcastwelt. Denn ein Podcast ist erstmal ein No-Budget-Projekt. Bis man an Sponsoren kommt dauert es eine Weile. Also muss erstmal selber produziert werden, oder man lässt produzieren. Wenn man produzieren lässt, dann muss man sich über die Qualität keine Sorgen machen. Wenn man selber produziert gibt es ein paar nützliche Tipps, die man beachten sollte. Eines vorweg: Du musst dir kein Studio einrichten! Wenn man sich aber durch die Podcastwelt hört, dann merkt man schnell, dass sehr viele Podcaster leider keine Ahnung von der Aufnahme haben und dass die Qualität oft mangelhaft ist. So wird es dann natürlich nie was mit Sponsoren für den eigenen Podcast. Um zu verstehen, was bei einer Aufnahme wichtig ist möchte ich dir kurz die...
Ich war noch niemals in New York

Ich war noch niemals in New York

Ich war noch niemals in New York… das stimmt sogar. Dennoch haben wir bereits in New York aufgenommen. Wie das geht? Das beschreibe ich dir bei einem weiteren Einblick in die digitale Welt der Audioproduktionen. Vor einiger Zeit konnte man sich das nicht wirklich vorstellen. Ein Sprecher, der aus New York kommt muss unfassbar teuer sein, denn er muss in ein Flugzeug steigen und für das Projekt, das er sprechen soll, nach Deutschland fliegen um seinen Part im Tonstudio einzusprechen. Gut, vermutlich hat man vor einigen Jahren auch nicht unbedingt einen amerikanischen Sprecher in Deutschland benötigt. Denn Englisch wurde noch nicht so viel verwendet. Es war so, dass die Sprecher jeweils zu den Produktionsstudios gefahren sind und dort aufgenommen haben. Oder auch zu den Radio- und TV-Sendern direkt um Dokumentationen oder neue Moderationen einzusprechen. Das hatte einen angenehmen Nebeneffekt: Das Austauschen und Netzwerken mit Sprecherkollegen. Da muss man wirklich sagen, dass dieser zwischenmenschliche Aspekt heute leider etwas zu kurz kommt. Warum ist das so, was ist heute anders? Die Zeiten sind schnelllebiger geworden, viele Aufträge, die heute reinkommen sollen morgen schon on Air sein. Wenn mein Sprecher nun in Hamburg sitzt, wir allerdings in Esslingen, dann wird das vermutlich nichts, wenn der Sprecher dafür extra ins Studio fahren muss. Die Lösung bietet das Internet. Wir nutzen Software, mit der wir über das Internet aufnehmen und Regie führen können. So produzieren wir in der einen Minute mit Hamburg und in der nächsten sitzen wir bereits „virtuell“ in einem Tonstudio in New York. Das macht die Sache schneller und spart Kosten. Mittlerweile haben die meisten Sprecher ihr eigenes kleines Studio und...